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Blog > Archiv nach Kategorie 'Partyband'

Sie sind eine Band die sich auf Country-Musik und umliegende Subgenres spezialisiert hat. Welche typischen Hits werden von Ihnen am häufigsten gespielt?

Im Mavericks Live Musik Programm gibt es die leidenschaftlichen Interpretationen aller Country Hits, von den alten Klassikern Johnny Cash’s, Don Williams, bis zu den modernen Hits eines Garth Brooks, Vince Gill, aber es gibt auch eine große Auswahl an Oldies und Evergreens, Ebenso Songs von Status Quo, Dire Straits.

Also Ring of Fire, Sweet Home Alabama, Walk of Life, Some broken hearts, Rockin all over the world – alle Hits – alles Live in einem Programm , publikumswirksam und unterhaltsam arrangiert im ureigensten Mavericks Sound.

Wann hat Ihre musikalische Karriere begonnen und wie kam es dazu?

Dirk Maverick hat erst spät mit 17 Jahren zur Musik gefunden, für ihn waren es schon immer die Cowboys die ihn faszinierten, und so war es diem deutsche Gruppe Truck Stop, die ihn ermutigte, sein musikalisches engagement doch in diese Richtung zu lenken.

Heute unterhält Maverick ein freundschaftliches Verhältnis zu Truck Stop und es gibt einige gemeinsame Konzerte.  (weiterlesen…)

Welche Genres oder Sub-Genres bedienen Sie?

Voyage Entertainment spielt breitgefächerten Mainstream, also wirklich von allem etwas!

Angefangen von Jazzy-Easy Listening, über locker flockige Tanzmusik, bis hin zu mitreissenden modernen House-Beats und kernigen Rock-Classics.

Voyage gibt es in den Besetzungen: Duo-Trio-Quartett-Quintett

In welchen Regionen kann Ihre Partyband gebucht werden? (weiterlesen…)

Unter „BalCannibals“ können sich nicht-Insider nur schwer etwas vorstellen. Bitte erläutern Sie den Bandnamen.

Mit dem Bandnamen BalCannibals hat es folgende Bewandtnis: Balcan für Balkan, seine Musik und sein Temperament, das wenig vorsichtige daran. Cannibals steht für das gierige Einverleiben anderer musikalischer Einflüsse durch die Musiker, welches unvermeidlich, da alle vier auch noch in Bands mit total anderer musikalischer Ausrichtung spielen und spielten.  (weiterlesen…)

Mit der Gruppe „Csókolom“ hat sich eine Gruppe von Musikern zusammengefunden, die einen Hang zu ungarischer Musik haben – wie kam es dazu und wie lernten Sie sich kennen?

Mit 20 schloss ich mich in Australien einer Gruppe ungarischer Musiker an, mit der ich kurz darauf unter dem Namen „Nomad“ 2 Jahre lang in Europa spielte, viele Konzerte und vor allem live-Musik für Tänzer und Tanzworkshops, oft für die im Ausland ansässigen Ungarn. Als der Amsterdammer Jazz-Geiger Sander Hoving mich bei einem Konzert einer Django-Reinhardt-Band eines der Stücke aus dem ungarischen Fundus spielen hörte, schlug er die Gründung einer Band vor, die diese wunderbare Musik weiterspielt und -entwickelt, das erfolgte dann in Amsterdam und war von Anfang an ein konzertanteres Konzept und eine freiere Umsetzung der Musik als bei „Nomad“. Der Name „Csókolom“ bedeutet „Küss`die Hand“, auch heute noch ein respektvoller und fast zärtlicher Gruß in Ungarn. (weiterlesen…)

Sie sind eine Gruppe bestehend aus vier Leuten mit unterschiedlichsten Instrumenten – welche sind das?

Die vier Leute sind: Radek Fedyk / halbakustische Jazzgitarre; Ulrich Wentzlaff-Eggebert / Kontrabass; Sander Hoving / Viola, Violine; Anti v. Klewitz / Violine und Gesang.  (weiterlesen…)

Wann wurde „Botschanot“ gegründet und wie kam es dazu?

Botschanot wurde Winter 2010 gegründet, ist allerdings eigentlich ein Auszug aus der größeren Formation Csókolom (ungarische und Musik der Roma aus dem Karpatenbecken), die als Quartett oder Trio arbeitet. Es ist sozusagen die Sparvariante, für private und öffentliche Veranstalter mit kleinen Bühnen u./o. wenig Geld, aber zugleich auch flexibler, was die Fächerung des Repertoires betrifft. So wird z. B. eine Serenade angeboten, d.h. eine Einlage bei Hochzeiten oder Geburtstagen oder Ehrungen anderer Art, etwa 10 -15 Minuten lang, und oft mit einem extra- Hauch Romantik oder Klassik.  (weiterlesen…)

Mit „Barons of Berlin“ haben Sie ein Trio aus musikbegeisterten Künstlern ins Leben gerufen. Wie kam es dazu und welche Bedeutung hat „Barons of Berlin“ genau?

Mit Hubertus v Bredow habe ich vor vielen Jahren in einer Django-Reinhardt-style Band zusammengespielt, schon damals waren wir in Sachen Musik-Geschmack und Humor auf einer Ebene, Sander Hoving, Jazz-Geiger aus Amsterdam, der uns damals in der Berliner Musik-Kneipe „ Ginos La Boheme“ spielen hörte, ist genau die fehlende Zutat gewesen um eine Band wie The Broke Barons of Berlin aus der Taufe zu heben, Der Bandname ist die freie englische Übersetzung von „verarmter Landadel“, zu unserem Kummer trifft das Adjektiv darin häufiger zu als uns lieb ist.  (weiterlesen…)

Welche Musik spielen Sie?

Wie der Bandname vielleicht vermuten lässt, spielen wir ausschließlich Songs von AC/DC – handgemachte Rockmusik, laut und ehrlich!

Schlagzeug, Bass, zwei Gitarren, Gesang – fertig.

Welche Songs werden am häufigsten gespielt?

Das Publikum freut sich besonders bei den Gassenhauern, wie Highway To Hell und Hells Bells. Interessanterweise kommen auch die Songs sehr gut an, die nur beinharten AC/DC Fans bekannt sind. Das Geheimnis ist wohl die Art der Musik: entweder man kann nichts damit anfangen oder man steht auf diese Art Rock – dann ist es egal, welcher Song, Hauptsache es groovt.

 Sie sind eine Band bestehend aus fünf Leuten – gibt es bei der Auswahl der Tracks oft Rangeleien oder sind die Geschmäcker weitestgehend gleich?

Die Geschmäcker sind schon sehr ähnlich, sonst würde die Band nicht funktionieren. Allerdings gibt es feine Unterschiede. Rossy am Bass ist eher der moderne Typ, der mehr auf die neueren Songs steht, während z.B. Gitarrist Chris am Liebsten nur die alten Songs aus der Zeit mit Sänger Bon Scott spielen würde.

Da uns aber eines verbindet – wir wollen spielen – verbringen wir eher wenig Zeit mit Diskussionen. (weiterlesen…)

Welche Musik mögt ihr am liebsten?

Da gibt es ganz unterschiedliche Meinungen in der Band. Wir fragen mal rum: Kathie, unsere Sängerin, steht total auf Funky Abba, Erykah Badu und Stevie Wonder. Philipp am Saxophon fühlt sich im Jazz zu Hause. Stephan am zweiten Sax würde gern mal mit Angie Stone oder Candy Dulfer auf der Bühne stehen. Gitarrist Rüdi ist geborener Rocker aber auch ein großer Fan von Joe Cocker und Mothers Finest. Frank am Keyboard steht auf die Blues Brothers, die Commitments und Wilson Pickett. Die beiden Herren der Rhythmusgruppe, Jo und Spitz, fühlen sich in allen Stilrichtungen pudelwohl. (weiterlesen…)

Sie sind eine Band bestehend aus drei Mitgliedern also quasi ein Trio – kommt es da hin und wieder zu Streitigkeiten bei der Auswahl der Tracks?

Wir arbeiten bei der Musikauswahl immer eng zusammen. Ob für Einzelauftritte wie Alleinunterhalter oder auch Duo und Trio. Schließlich haben wir so die 3 fache Kompetenz ins Programm eingebaut. Den das Wichtigste ist die Passende Musik für Kunde und Gäste zu haben. Aber  es ist nicht leicht sich als Mann gegen die Weibliche übermacht durch zu setzen immerhin besteht die band zu 2/3 aus Frauen.  Da ist auch schon mal ein bisschen gezicke dabei. Aber letztendlich finden wir immer die perfekte Lösung und haben uns auch noch lange Diskussion wieder lieb :-D (weiterlesen…)