Sie nennen sich „Die Hugos“ – wie kam es zu dem Namen und war es der erste Name Ihres Ensembles?
Als das Ganze vor etwa 12 Jahren begann, sind wir namenlos bei kleineren Familienfeiern und Gartenfesten aufgetreten. Erst als wir das erste Mal auf einer Kleinkunstbühne standen und das Publikum begeistern konnten, wussten wir, dass aus diesem Hobby etwas mehr werden könnte. Also musste auch ein Name her. Aus einer Bierlaune heraus etablierte sich der Name “Die Hugos”, um unseren gemeinsamen Ursprung der Hugenottenstadt Erlangen zu würdigen. Für weitere Interpretationen dieses Namens bleibt da noch Raum, wie “Harmonie Und Gesang Ohne Sängerin”. Deshalb darf unsere Pianistin ja auch nicht mitsingen ;-)
Sie sind eine Gruppe bestehend aus 6 Personen – kommt es da manchmal zu Streitigkeiten wenn es um die Musik geht oder ist der Geschmack aller ungefähr gleich?
Der Musikgeschmack ist natürlich nicht bei allen gleich, aber Streitigkeiten bei der Auswahl gibt es nicht. Da sich unser Repertoire auf A-cappella beschränkt, steht in erster Linie der Spaß am mehrstimmigem Gesang im Vordergrund. Da ist es dann ziemlich egal, ob es sich um Volksmusik, Schlager oder Popmusik handelt. Wenn es von den Harmonien her gut klingt, dann sind wir auch mit Freude dabei. Natürlich hat jeder von uns so sein ‘Favourite’.
Welche Stilrichtungen umfasst Ihr Portfolio?
Am liebsten widmen wir uns den Stücken der Comedian Harmonists. Diese 5-stimmigen Sätze mit Pianobegleitung sind einfach genial arrangiert und anspruchsvoll. Dabei sind wir bemüht dicht am Original zu bleiben. Zudem haben wir einige Volkslieder im Programm und uns auch mal in der Barbershop-Harmony versucht. Natürlich gibt es auch einige moderne A-cappella Stücke im Repertoire. (weiterlesen…)












